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aktualizováno: 2017-07-04

Die Bibliothek des Prachiner Museums
Mgr. Jan Adámek, Zdena Kvasničková, Zora Mauleová

 Die Bibliothek, die zur gleichen Zeit wie das Museum entstanden ist, wurde mit der Zeit zur bedeutsamsten Museumsbibliothek und das nicht nur in Südböhmen. Auβer der Fonds der Fach- und Regionalliteratur, die durchlaufend ergänzt werden, enthält sie einen bedeutenden Konservierungsfond. Dieser Fond besteht aus Verlassenschaften privater Bibliotheken von Adolf Heyduk (ca. 3400 Bände), des Regionalisten und Bibliophilen Jaromír Malý (ca. 5250 Bände) und Ivo Beneš (ca. 6300 Bände). Ale Verlassenschaften verwaltet die Bibliothekarin Zdena Kvasničková.
Zum wichtigsten und gröβten Fond gehört der Fond der historischen Museumsbibliothek, der Drucke aus einem langen Zeitabschnitt des letzten Viertels des 15. Jahrhunderts bis zur Hälfte des 20. Jahrhunderts enthält. Er besteht aus zwei Teilen – der alten Museumsbibliothek und der Bibliothek des Gymnasiums in Písek. Die Grundlagen für die alte Museumsbibliothek wurden gleichzeitig mit der Gründung des Museums im Jahre 1884 gelegt als man die ersten Bänder geschenkt bekommen hat. Die Bibliothek erweiterte sich überwiegend dank der Spenden. Allmählich wurden in ihre Fonds auch die Bibliotheksdateien örtlicher Institutionen übergenommen. Die Gymnasiumsbibliothek ging durch eine problematische Entwicklung. Teil ihres Fonds (dies betrifft selbstverständlich die alten Drucke) war bereits Bestandteil der damaligen jesuitischen Gymnasiumsbibliothek in Klatovy und kam nach Písek nach der Verlegung des Gymnasiums im Jahr 1778. Das Gymnasium in Písek hat dann mit ihrem Aufbau weitergemacht. Der ganze historische Teil dieser Bibliothek (vertreten war die Buchproduktion bis in die Hälfte des 20. Jahrhunderts) wurde in den 50er Jahren dem Museum übergeben. Schwerpunkt der Bibliothek ist die Fachproduktion (einschlieβlich der Periodika) aus verschiedenen Breichen des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts. Wichtiger Bestandteil der Bibliothek sind hunderte alter Drucke, unter denen vor allem drei Erstdrucke und einige frühe Drucke, einschlieβlich der Paleotypen auffallen. Zu den wertvollsten Handschriften gehört die Sammlung der Gebetbücher vom Ende des 18. und Beginn des 19. Jahrhunderts. Eine komplexe Gruppe bildet die Sammlung der Jahresberichte der Gymnasien der ganzen Habsburgermonarchie seit Beginn des 19. Jahrhunderts. Seit dem Jahr 2001 verwaltet die Untersammlung Mgr. Jan Adámek, der gleichzeitig der leitende Bibliothekar ist.
Den Forschern steht ein Studienraum mit Internetzugang und einem elektronischen Online-Katalog zur Verfügung. In diesem Katalog werden alle oben genannte Fonds verarbeitet, ausgeschlossen davon ist die historische Bibliothek, deren Bearbeitung erst bevorsteht.
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